Joma Sport

Fructuoso Lopez war 18 Jahre alt, als er JOMA gründete. Er besaß nur eine Wohnung als Firmensitz und seine Hände als Werkzeug. Dies hinderte hn nicht daran sein eigenes Unternehmen zu gründen.

 

Joma wurde geboren, um für ihre Einfachheit, Qualität und dem fairen Preis wegen geliebt zu werden. Es kann zwar nicht direkt mit den Großen ihrer Branche verglichen werden, hat aber trotzdem geschafft sich einen beachtlichen Marktanteil durch ausgesuchte Händler zu sichern.


Der Name Joma (Jo = Jose; Ma = Manuel) wurde geschaffen um die Anstrengung, den Mut und die Nähe zum Sport zu signalisieren. Man kann die Begeisterung für die Sache förmlich spüren.

 

Fructuoso erkannte bald, dass die effektivste Repräsentation nur durch bekannte Athleten und Sportler machbar ist und engagierte die bekanntesten seiner Zeit: Rafael Martín Vázquez , Emilio Butragueño, Alfonso Pérez, Morientes (alle Real Madrid und Nationalmannschaftsspieler), Kiko, Antonio Serrano (beide Atletico de Madrid) und Fermín Cacho (olympisches Gold 1992 über 1500 Meter in JOMA Schuhen); Fußballmannschaften wie Betis Sevilla, Deportivo de la Coruña, Rayo Vallocano, Racing Santander, Sevilla (UEFA-Cup-Sieger der Jahre 2007 und 2008) und nun Getafe und Valencia. Kanouté (Sevilla F.C.), Pepe Reina (F.C. Liverpool, Europameister in 2008 und Weltmeister 2010); Feliciano Lopez (Davis-Cup-Sieger mit Spanien in den Jahren 2004, 2008, 2009 und 2011), Juan Carlos Ferrero (ATP Weltranglistenerster 2003), Marcel Granollers (Davis-Cup-Sieger mit Spanien in 2011), die spanische Leichtathletik-Nationalmannschaft und viele andere weniger bekannte Sportler, die jeden Tag ihr Fleiss und Schweiss für ein grosses Ziel spendeten. Diese Menschen waren und sind ein Teil der Geschichte von Joma in den letzten 40 Jahren.

 

Als noch kein Mensch darüber nachdachte, investierte Fructuoso bereits in die Schuhtechnologie. Er begann mit Laufschuhen, testete verschiedene Lederarten und deren Widerstandsfähigkeit, diverse Sohlen und Formen. Zurzeit arbeiten in Spanien Rund 3000 Menschen sowie hunderte weitere weltweit für den Erfolg von Joma. Heute, Joma investiert täglich ca. 25.000,- € in Forschung und Entwicklung.

 

Es war nicht immer leicht, aber ein Geschäft muss sich weiterentwickeln, Trends erkennen und die soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern tragen. Deshalb entschied sich Fructuoso Lopez 1984 zu exportieren. JOMA stellte ihre Artikel auf internationalen Messen aus. Der Beginn war auf der ISPO in München. Es folgte eine Tochterfirma in Mexiko, von dort aus begeisterte JOMA den lateinamerikanischen Markt, wo mittlerweile in allen Ländern JOMA-Artikel verkauft werden. Danach folgten Niederlassungen in den USA, Europa und Asien. Heute ist JOMA in über 70 Ländern der Welt vertreten.

 

Die Globalisierung war der erste Schritt um Joma als erste spanische Sportmarke unter den weltweit Top Ten der Sportfirmen zu bringen.